"Mit Freuden teile ich dir mit, dass C. am 29.1. um 22.52 Uhr das Licht der Welt erblickt hat.Die Geburt empfand ich als sehr entspannt und bin überglücklich, wie alles verlaufen ist."


Aber kurz von Anfang an:


Ich hatte meine erste Welle am Sonntagmorgen, 29.1. nach dem Erwachen. Ich gab M. freudig Bescheid, dass sich C. wohl langsam auf den Weg macht. Die Wellen waren noch sehr schwach und unregelmässig, so dass wir uns nach dem Frühstück entschieden mit B. in den Zürich Zoo zu gehen. Zur Sicherheit packten wir die Kliniktasche schon mal ins Auto …

Wir genossen den Tag im Zoo an der frischen Luft sehr. Ich hatte zwar immer wieder Wellen, die wohl auch immer intensiver wurden, aber immer noch sehr unregelmässig blieben. Nach dem Besuch im Zoo fuhren wir weiter zu meinen Eltern, bei denen wir zum Essen eingeladen waren. 

Während des Essens wurden die Wellen dann regelmässiger. M. fragte mich immer wieder mal, ob ich nach Hause fahren möchte. Ich fühlte mich aber sehr gut und wollte noch zu Ende Essen :)

Wir fuhren dann nach Hause. Dort angekommen, entschied ich mich noch in die Wanne zu steigen, es war ca. 20 Uhr. M. brachte B. ins Bett und als er zurück kam, bat ich ihn nun doch meine Eltern anzurufen, damit sie sich auf den Weg machen und auf B. aufpassen können. 

Die Wellen waren in der Wanne sehr intensiv, aber es fühlte sich immer noch sehr gut an. Als die Wellen dann im 1-2 Minuten Takt kamen, bat mich M. auszusteigen, damit wir losfahren können. Ich fand das in dem Moment ziemlich doof, da ich mich in der Wanne wirklich wohl fühlte, aber ich wusste auch, dass M. recht hatte. Das Aussteigen und Anziehen unter den intensiven Wellen erwies sich als etwas schwierig und langwierig … Zudem musste ich dann noch vom 2. OG die Treppen runter bis zum Auto. Wir fuhren dann um 22.30 endlich los ins Krankenhaus. Ich merkte, dass C. nun soweit war. Die Fruchtblase ging noch während der Autofahrt auf. Wir kamen um 22.40 im Krankenhaus an und um 22.52 lag C. bereits in meinen Armen. Ich war sehr dankbar, dass ich solange zu Hause sein durfte, weil ich mich da einfach total wohl fühlte. M. war grossartig und hat mich zu keiner Zeit gedrängt, ins Krankenhaus zu gehen. 

Der Kurs und die Hypnobirthing-Philosophie hat mir sehr viel geholfen. Ich sah alles sehr entspannt und konnte mit den Wellen wirklich mitgehen. Nicht zu vergleichen mit meiner erster Geburt, bei der ich mich förmlich gegen jede Welle gewehrt habe. 

Für mich steht fest, sollte es ein drittes Kind geben, werde ich zu Hause gebären. In der Geburtsphase noch ins Krankenhaus zu fahren, war nicht wirklich optimal, da wäre es zu Hause einfach noch ein Ticken entspannter gewesen :)

Ganzheitliche Geburtsvorbereitung
mit Hypnobirthing
im Aargau
Sara Baumann
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5212 Hausen   

 

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Seit über 5 Jahren
Geburtsvorbereitung im Aargau I Hausen bei Brugg
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Vorstandsmitglied DAIS Schweiz (Stillbegleiterinnen)

Mitglied beim EMR, ASCA und SNE

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Zusammenarbeit mit der Frauenklinik KSA 

 

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Ich bin Sara Baumann.
Schwangerschaft, Geburt, Stillen und Babyschlaf sind meine Herzensthemen. Als zweifache Mutter, Ganzheitliche Geburtsvorbereiterin, Schlaf- und Stillberaterin und Kinesiologin mit über 16 Jahre Erfahrung begleite ich Familien von Anfang an, liebevoll und kompetent. 

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